12 ehrliche Gründe, warum ich gerne Mama bin

Warum ich gerne Mama bin.
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Mama-Sein ist ein Erlebnis!

Wenn eine Sache gibt, die ich in meinem Leben wirklich liebe, dann ist es Mama zu sein. Ich fürchte mich wirklich schon vor dem Tag, wenn sie groß sind, denn ich liebe alles am Mama-Sein: zu sehen wie meine Kinder aufwachsen, wie sie lernen, wie sie ihren eigenen Weg finden, besondere Momente mit ihnen, die lustigen Gedichte, die sie an Muttertag aufsagen, die kleinen Liebesbriefe die sie für mich basteln und schreiben und den Kaffee, den sie mir am Wochenende immer zubereiten.

Aber sie wollen eines: Mich glücklich sehen und so probiere ich – mutig und furchtlos wie ich bin – jedes Wochenende ihre neue Kreation (und hoffe, sie suchen sich bald ein anderes Hobby).

12 ehrliche Gründe, warum ich gerne Mama bin

Ich bin sicher, auch du kennst genug Gründe, warum du gerne Mama bist. Jede Mama mag es, wenn ihre Kinder lachen, glücklich sind und es ist eine wohlige Wärme die mich umgibt, wenn ich an sie denke. Aber was genau macht es aus?

Ich koche gesünder

Natürlich möchte ich mich gesund ernähren, aber nichts ist mir wichtiger als die Gesundheit meiner Kinder. Welchen schöneren Grund kann es geben, gesund zu leben?

Schlechte Laune – ade

Es gibt keinen einfacheren Weg mich zum Lachen zu bringen, als Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Es braucht nicht lange, und der Ärger ist vergessen.

Der Kindermund

Also nicht ihren Mund, sondern das, was da raus kommt. Da sind so viele lustige Sachen, die meine Kinder schon gesagt haben und ich ärgere mich, dass ich mir nicht alle davon aufgeschrieben habe.

Selbst kindisch sein

Seit ich Kinder habe verhalte ich mich kindisch – überall. Frau L. wird es langsam peinlich, aber es macht mir nichts aus, mich wie ein Clown aufzuführen. Es ist mir egal, was die anderen darüber denken, wenn mich meine Kinder mit einem herzhaften Lachen überschütten. Dann zählt nur das.

Kuscheln ist angesagt

Ich liebe es mit ihnen zu kuscheln und ich genieße jeden Moment davon. Denn langsam spüre ich, wie Frau L. beginnt, das Kuscheln zu reduzieren. Sie wird groß und ich muss es akzeptieren, dass es ihr nicht immer angenehm ist. Ich weiß jetzt schon, dass es mir sehr fehlen wird.

Gemeinsam Disney-Filme anschauen

Ein schöner Punkt am Mama-Sein ist, dass ich mir mit meinen Kindern wieder alle die schönen alten Disney-Filme anschauen darf/muss/möchte und dieses Mal lacht mich keiner dabei aus, wenn wir alle zusammen bei König der Löwen weinen.

Streit entschärfen

Kinder können einen potentiellen Streit entschärfen: Es kommt schon mal vor, dass ich mit Herrn Bart ein wenig „zusammenkrache“. Soll heißen: Wir zoffen uns schon ab und zu, aber manchmal, wenn mir der Grund zu nichtig erscheint oder ich nicht wirklich verstehe warum wir nun streiten, dann brauche ich nur sagen: Oh warte, ich glaube Minimi ruft mich. Bam, weg ist der Streit.

Nach Kinderpflege riechen

Erinnerst du dich noch an die Lippenpflegestifte mit Geschmack oder die Kindershampoos? Herrlich! Ein guter Grund also, öfters mit den Kindern gemeinsam zu baden, oder?

Den Moment genießen

Meine Kinder zeigten mir wie schön es ist, den Moment zu genießen: Ich gehöre ja eher zu den kopflastigen Menschen, die sich an ihren Bauch immer wieder erinnern müssen. So konnte mich nichts wahnsinniger machen, als ein geplanter Spaziergang, der zwar 2 Stunden dauerte, aber nur ein Mal ums Haus führte. Warum? Weil es da so viel zu entdecken gibt: Kieselsteine, Löwenzahn der aus dem Beton wächst, kleine Feuerkäfer mit Paarungsambitionen, Flugzeuge, die Wolken…… durch meine Kinder habe ich gelernt wie schön es ist, die kleinen Momente im Leben zu genießen und nicht immer auf ein Ziel zu fokussieren.

Kreativer sein

Seit meinen Kindern nähe ich wieder, weil ich mich mit Mini-Lederröcken in schwarz für Kleinkinder nicht anfreunden kann. Ich bin ihnen dankbar, denn ohne sie hätte ich dieses wundervolle Hobby wohl nicht wieder begonnen.

Gute Ausrede 🙂

Manchmal verwende ich sie als Ausrede: Du hast abends einen blöden, langweiligen Termin, auf den du dich gar nicht freust und bei dem eine Anwesenheit nicht obligatorisch ist? Es kann schon vorkommen, dass eines meiner Kinder dann krank wird oder plötzlich ein völlig unerwarteter und ungeplanter Anruf von zu Hause kommt.

Was ich jedoch am meisten liebe

Wenn sie lachen. Irgendwie müssen wir Erwachsenen verlernt haben zu lachen – vielleicht, weil wir dann seriöser wirken? Scheiß drauf. Nichts ist schöner, als gemeinsam mit seinen Kindern zu lachen und zu wissen, dass manche Situationen einfach nur Humor statt einer Standpauke brauchen.

 

#fragmama: Das sagen andere Mama-Blogger dazu

Stephanie von 3fachjungsmami sagt

Am Mamasein liebe ich ganz besonders diese endlose und bedingungslose Liebe, welche es glaube ich, nur zwischen Eltern und Kindern gibt. Außerdem bin ich durch meine Kinder selbst wieder ein wenig zum Kind geworden. Meine Kinder haben mir nämlich wieder gezeigt, dass es die kleinen Dinge sind, die den Alltag schön machen. Außerdem liebe ich das erste „Mama“ am Morgen zu hören und dabei in ihr kleines süßes Gesicht zu gucken, welches mir immer entgegen lächelt.

Birgit von muttis-blog liebt am Mama-Sein

Ich liebe es, von meinen Kindern so wahnsinnig viel zu lernen – sie sind kleine Lehrmeister, kleine Spieglein, die einem die eigenen wunden Punkte auftischen – man/frau muss nur Mut haben und hinsehen.

Vera von mamirocks sagt

Seit ich Mama bin, habe ich das Gefühl, dass mein Leben Sinn macht. Ich habe mich durch die Aufgaben als Mutter persönlich sehr weiter entwickel. Mein Leben hat eine für mich faszinierende Wendung genommen: Ich kenne mich selbst viel besser, bemühe mich meine Grenzen zu respektieren und dies auch im Umgang mit anderen einzufordern, auch mit den Kindern. Wenn ich in Balance bin, haben die Kids eine ausgeglichene, lustige Mama, die so ist wie sie selbst als Mama sein möchte: lustig, lachend, nicht so streng und zufrieden. Die Kinder verdienen eine solche Mama, denn sie schenken mir so viel: Zeit für Spiel, Intuition und Kreativität, ihre bedingungslose Liebe und viel Stoff zum Träumen, aber auch Nachdenken.

 

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