Wie verwöhnt man das Baby im Babybauch

Baby Bauch

Mama Mia gibt uns heute Tipps für das Baby im Bauch.

Die 10 Monate der Schwangerschaft sind ein einziges Wunder und die meisten Mütter genießen diese Zeit in vollen Zügen mit ihrem Baby im Bauch. Hat man sich nach den ersten holprigen und ungewissen Wochen der Schwangerschaft erst einmal an sein kleines Wunder gewöhnt. Fragt man sich was man seinem Wunder doch Gutes tun kann. Man kann schon so einiges tun. Für die eine ist es die wohltuende Massage, oder der Friseurbesuch. Für die andere die Einrichtung des Kinderzimmers, oder die Babyshower-Party.  All das sollte jeder für sich entscheiden. Tue das was dir gut tut.

Denn wenn es der Mama gut geht, geht es auch dem Baby gut.

Mit Musik

Leise Entspannungsmusik, Walgesänge oder sogar Mozart? Erlaubt ist was gefällt. Babys reagieren unglaublich positiv auf Musik. Und wenn dann mal der absolute Lieblingssong gerade im Radio läuft, darf der auch mal laut aufgedreht werden. Und es sollte auch mal gerne laut mitgesungen werden. Wenn es der Mama gefällt, dann auch sicherlich dem Baby. Auch das stöbern in der alten CD-Sammlung bringt so manches längst vergessenes Lied hervor. Und somit auch so manche längst verdrängte Erinnerung. Wer schwelgt nicht gerne in alten Erinnerungen?

Mit gesunder Ernährung

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist natürlich sehr wichtig. Und jede werdende Mama achtet ganz besonders auf das was sie isst. Wurde sonst der schon 3 Tage alte Joghurt noch gegessen, wäre das jetzt undenkbar. Fettarmes Fleisch oder fettreicher Fisch plus Getreideprodukte und Milchprodukte und das jeden Tag. Viel Trinken und nur gelegentlich etwas Süßes wird geraten. Aber ist das auch wirklich die Realität? Jede Mutter will doch nur das Beste für ihr Kind. Und wenn man während der ersten Zeit mit starker Übelkeit zu kämpfen hatte, ist man froh über jegliche Anzeichen von Appetit. Und dann kann man ruhig mal ein bisschen sündigen. Natürlich nur, wenn es die Ausnahme bleibt.

Mit dem Baby sprechen

Und das kann nicht nur Mama, sondern Papa und die Geschwister. Die Babys können die verschiedenen Stimmen wahrnehmen und unterscheiden. Dann klingen die Stimmen nach der Geburt auch nicht fremd. Und die kleinen Mäuse lassen sich mit leisem Singen und Summen gut beruhigen. Eine Gute Nacht Geschichte, ein Lied, all diese Dinge tun dem Baby und dir unheimlich gut. Aber nicht nur dir. Auch dem Papa. Denn endlich kann der auch mal was machen. Meist steht er während der Schwangerschaft nur staunend dabei. Und weiß nicht so recht, was er tun soll. Wenn er mit eingebunden wird, freut ihn das auch. Man kann daraus auch ein Ritual machen. Jeden Abend vor dem Einschlafen Papa-Kind Gespräche einführen. So, nach dem Motto:“ Hey Kurzer! Wie war dein Tag? Gibt es was Neues?“

Mit Streicheleinheiten

Und man kann wunderbar ein paar Streicheleinheiten mit dazu nehmen. Während Mama vorliest oder singt, können Papa und das Geschwisterkind Mamas Bauch streicheln. Am besten noch mit einer Lotion, damit der wachsende Bauch nicht so spannt. Es gibt wundervolle Lotionen die Mamas Bauch mit Feuchtigkeit versorgen. Da haben Schwangerschaftsstreifen es schwer. Auch das Baby spürt die sanften Streicheleinheiten und bedankt sich mit sanften Tritten. Vielleicht bekommt es vor lauter Freude sogar einen Schluckauf. Das Baby kann auch die Wärme spüren, die die warmen Hände abgeben. Auch wird das Baby die leichten Schattenspiele bemerken, die die Hände hervorbringen. Manchmal versuchen die Babys sogar den Händen zu folgen. Die Bauchdecke der Mama ist praktisch der „Weiterleiter“ der schönen Gefühle.

Mit Ruhe und Gelassenheit

Wenn Mama sich ausruht und sich hinlegt ist das auch für die Babys toll. Im Liegen wird nämlich die Plazenta besonders gut durchblutet und somit das Ungeborene sehr gut versorgt. Das führt zwar dazu das sobald Mama sich hinlegt der Zwerg besonders munter wird. An Schlaf ist da meist nicht zu denken. Aber fast jede Mutter freut sich über die Aktivität ihres Babys. Denn wenn das Baby sich bewegt, geht es auch ihm gut. Als Erstgebärende ist Gelassenheit auszustrahlen natürlich nicht ganz so einfach. Jede Veränderung, jedes Unbekannte verunsichert die werdende Mama. Auch allzu große Anstrengungen quittiert das Baby mit Tritten. Auch haben dann viele Mütter Bauchweh. Das schon die meisten Mütter zum Ausruhen zwingt. Bitte die Belastung nicht übertreiben.

Schwimmen gehen

Nicht nur die werdenden Mutter genießt das warme Wasser. Es entlastet die Gelenke, lockert Verspannungen und verbessert die Sauerstoffversorgung. Das sanfte hin und her schaukeln gefällt den Babys besonders gut. Auch lockert sich der Beckenboden und die Gebärmutter. So bekommt der kleine Bauchbewohner mehr Platz, gerade zum Ende der Schwangerschaft, ein Segen für beide. Kleiner Tipp für die Mamas die nicht unbedingt als Wasserratten bekannt sind: Geht ins Nichtschwimmerbecken, dort ist das Wasser meist um einiges wärmer als in den großen Becken. Toll sind auch Spezielle Schwangerschaftskurse im Wasser. Ob nun sanfte Wassergymnastik, Fitness, oder auch Schwangeren-Schwimmen da ist für jeden etwas dabei.

Ein letzter erholsamer Urlaub vor der Geburt

Wenn es der werdenden Mutter gut geht steht einem erholsamen Kurz-Trip nichts im Wege. Am besten man fährt an einem Ort an dem man schon einmal war. Dort Anzukommen ist, wie zu Hause zu sein. Man kennt die Häuser und Pensionen und die Menschen. Auch kennt man den schönsten Platz im Café, wo der Kuschen so lecker war.  Oder das Restaurant mit dem schnellsten Service und der besten Küche. Man kennt sich aus. Man erspart sich unnütze Wege. Übrigens genau dieser Ort könnte auch das erste Ziel für einen Urlaub dann mit Kind sein.

Einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen

Ein Geburtsvorbereitungskurs beinhaltet viele Themen. Ein paar Fitness und Ausdauer-Übungen zum Anfang des Kurses. Offene Fragen können geklärt werden. Und die gibt es ja in der Schwangerschaft zu Hauf. Unsicherheiten und Ängste mit der Geburt können besprochen und gelöst werden. Und alleine schon die Gemeinschaft in der man dort ist, löst so manche Hemmungen. Auch löst es so jedes Problem. Jede dieser Frauen hat einen dicken Bauch und bestimmt auch Angst vor der Geburt und was sonst noch so alles passieren kann. Und eins sei gesagt: Hebammen sprechen alles offen und ehrlich an. Aber immer mit etwas Humor versehen, das nimmt schon viele Hemmungen.

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