Wie du deinem Kind das Fahrradfahren in wenigen Minuten beibringst. Testbericht Woombikes

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Niemals mehr ohne Woombike – das ist unser Fazit nach zwei Monaten mit dem Rad. Aber fangen wir von vorne an.

Wie du deinem Kind das Fahrradfahren in wenigen Minuten beibringst

Bei meinen ersten Kindern dauerte es mehrere Monate, bis sie trotz guten Laufradkenntnissen das Fahrradfahren so sicher beherrschten, dass wir die ersten Ausflüge unternehmen konnten. Weder waren sie mit der Handhabung sicher, noch klappte das Anfahren oder das Bremsen zuverlässig. Es machte keinen Spaß. Eine gefühlte Ewigkeit lief ich den Sattel haltend meinen Kindern hinter her, natürlich mit schmerzendem Rücken. Sie stürzten, sie weinten, sie gaben auf, sie versuchten es wieder und irgendwie ging der Spaß bei der ganzen Sache flöten. Es war zum Verzweifeln. Für mich und für die Kinder. Dass es damals wohl am falschen Material lag, weiß ich erst jetzt.

Jetzt, beim dritten Kind, dauerte es wenige Minuten, ehe sie sicher auf dem Rad saß, selbst anfahren und bremsen konnte. Wie das ging? Mit dem Woombike. Aus eigenem Antrieb heraus brachte sie sich das Fahrradfahren in nicht einmal einer halben Stunde bei. Die Balance war überhaupt kein Problem – lediglich der Umgang mit den Pedalen war ihr noch nicht vertraut und brauchte noch ein wenig Übung. Sie musste erst herausfinden, wieviel Druck sie auf die Pedale ausüben muss.

Unsere Erfahrungen mit dem Woombike

Das Woom 2, ein 14 Zoll Rad, das wir nun über zwei Monate lang testeten und so gut wie jeden Tag gefahren wurde, wiegt gerade mal 5,2 kg aufgrund des Rahmens aus Aluminiumrohren.

Der Lenker ist in der Höhe und im Neigungsgrad verstellbar. Zu enge Kurven werden durch einen Lenkeinschlagsbegrenzer vermieden.

Einen Rücktritt hat das Woombike nicht und er fehlt kein bisschen, weil mein Kind ihn ohnehin nicht kannte. Dass sie die Handbremse verwenden muss, war für sie selbstverständlich. Die Griffe sind leicht und perfekt für kleine Kinderhände gemacht.

Besonders liebe ich den Schnellverschluss zum Verstellen des Sattels, da so die optimale Sitzhöhe in kürzester Zeit angepasst werden kann. Einzig die Schutzbleche haben wir vermisst, weil meine Tochter am liebsten durch Lacken fuhr und dann Hose und T-Shirt immer mit Schmutzspritzern voll waren – sämtliches Zubehör kann bei Woom bestellt werden.

Woombikes sind speziell auf die kindliche Körperform zugeschnitten – Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld investierten viel Zeit und Know-how in die Produktion von Kinderfahrrädern, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Denn nur dann, wenn sich Kinder auf einem Fahrrad wohlfühlen, fahren sie auch mit Begeisterung – und das stimmt. Schick und funktionell – das ist das Woom Bike. Mit knappen 300 Euro liegen die Kinderfahrräder zwar im oberen Preissegment für Kinderfahrräder, aber es stimmt einfach das Gesamtpaket und das rechtfertigt auch den Preis. Die Investition lohnt sich absolut, denn der Wiederverkaufswert ist sehr hoch – oder du machst beim praktischen Upcycling-System von Woom mit, bei dem du 40% des Kaufpreises des alten Rades beim Kauf eines neuen innerhalb von 24 Monaten zurückbekommst. So kannst du deinem Kind immer die passende Radgröße bieten, ohne an Qualität einzusparen.

Unser Fazit

Wir bleiben bei Woom. Der hohe Preis schreckt im ersten Moment vielleicht ab, aber die Qualität überzeugt auf ganzer Linie. Von uns also Daumen hoch!

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Danke für die wunderbare Kooperation!

** enthält bezahlte Werbung von WoomBikes

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