ÖKO-Test-Sieger: Das Original Theraline BIO Stillkissen

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Ich erinnere mich noch gut, als ich mit meinem ersten Kind schwanger war: Plötzlich musste ich mich mit merkwürdigen Dingen auseinandersetzen, von denen ich bisher nicht einmal wusste, dass es sie gibt. Stillkissen gehörten für mich dazu – ich hatte noch keine Freunde mit Kindern und auch meine Mutter verwendete kein Stillkissen bzw. kannte es selbst noch nicht. Natürlich fragte ich mich, wozu das gut sein soll. Reicht da nicht ein normaler Polster? Nein, sage ich heute. Auch über den Einsatz des Stillkissens in der Stillzeit hinaus, fand ich viele weitere praktische Einsatzmöglichkeiten. Und viele Frauen heutzutage schwören auf ein Stillkissen.

Wozu braucht man ein Stillkissen?

Bei dieser Frage scheiden sich die Geister – so wie bei vielen anderen auch: Ob Tragetuch oder Kinderwagen, Schnuller ja oder nein, wo das Baby schläft, etc. Wie immer gilt auch hier, dass es nicht nur schwarz und weiß geben kann, sondern auch grau.

In erster Linie dient ein Stillkissen dazu, eine entspanntere Sitzposition beim Anlegen des Babys einzunehmen. Das Baby liegt bequem Bauch an Bauch mit der Mutter und muss nicht extra an die Brust gehoben werden. So werden Nacken, Arme und Schultern entlastet. Große Kissen können auch um den Körper der Mutter gelegt werden, um den Rücken zu stützen. Natürlich kann ein Stillkissen auch für Babys genommen werden, die die Flasche bekommen, denn die Körperhaltung ist sehr ähnlich. Besonders beim Clusterfeeding abends, wenn mein Baby mehrere Stunden an der Brust verbrachte, war das Stillkissen meine Rettung.

Auch beim Stillen im Liegen ist das Stillkissen für mich wertvoll geworden, weil ich dabei meine Kinder stabilisieren konnte und wir beim Stillen einfach einschliefen. Untertags hingegen war das Stillkissen  als Lagerungskissen unverzichtbar und die einzige Möglichkeit, mein Kind für wenige Minuten abzulegen, um unter die Dusche zu hüpfen. Warum? Das Stillkissen hatte meinen Geruch und so fühlte sich mein Kind geborgen und sicher. Als mein Baby dann mobiler wurde stand die Frage im Raum, wie wir das Familienbett gegen Stürze sichern konnten – und neben Matratzen auf dem Boden war das Stillkissen als „Absperrung“ eine Möglichkeit. Beim Robben und Krabbeln wurde es als Hindernis genutzt und jetzt, wo schon zwei der drei Kinder im Schulalter sind, haben sie ihr Stillkissen noch immer zum Kuscheln und als Begrenzung bei ihnen im Bett. Das Stillkissen wurde bei uns zu einem lieben Begleiter durch die ganze Kindheit und ist mit vielen Erinnerungen verbunden.

Ich habe das Stillkissen aber auf Empfehlung meiner Hebamme schon in der Schwangerschaft gekauft, um eine bequeme Schlafposition zu finden. Und der Tipp war goldwert: Ich konnte mich seitlich optimal abstützen und besser schlafen, als wenn der immer schwerer werdende Bauch nach unten zieht und der Rücken schmerzt. Damals sagte mir meine Hebamme, ich solle unbedingt ein Stillkissen von Theraline kaufen, weil dieses in allen Tests immer gut abschneidet und unbedenklich ist. Erst da wurde mir klar, dass ich mich künftig noch viel mehr und intensiver mit solchen Dingen beschäftigen muss.

Zusammenfassend lässt sich also sagen:

  • Das Stillkissen unterstützt beim Stillen und beim Füttern mit der Flasche die richtige Körperhaltung
  • Beim Clusterfeeding abends, wenn es mehrere Stunden dauerte, war es eine enorme Unterstützung. Denn auch vier Kilogramm können auf Dauer schwer werden 🙂
  • In der Schwangerschaft hilft es eine bequeme Schlaf- und Ruheposition zu finden
  • Beim Stillen im Liegen kann der Körper des Babys stabilisiert werden
  • Gegen Stürze aus dem Familienbett kann das Stillkissen als Absturzsicherung verwendet werden
  • Es bietet als Nestchen Schutz und Geborgenheit und die Möglichkeit, das Baby kurz ablegen zu können
  • Für kleine Krabbelanfänger ist es ein perfektes Hindernis
  • Es kann zum Kuscheln im Bett auch von größeren Kindern verwendet werden

Keine Frage, das alles geht auch ohne Stillkissen und längst nicht alle Frauen nutzen eines. Aber: Ich möchte unsere Stillkissen nicht vermissen, weil sie wahre Multitalente sind.

Qualitätskriterien für ein Stillkissen

Dass es bei der Qualität der Stillkissen so große Unterschiede gibt wurde mir erst klar, als ich damit begonnen hatte, mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Es kommt dabei auf zwei Dinge an: Auf die Füllung und auf den Bezug.

Bei der Füllung gibt es drei unterschiedliche Möglichkeiten:

  • Kleine Perlen aus Polystyrol
  • Polyesterschaum
  • Dinkelspelz

Alle drei Füllungen haben ihre Vor- und Nachteile – das hat auch ÖKO-Test in der neuesten Ausgabe 10/2016 wieder festgestellt: Stillkissen im Test: Was ist besser  Kunst- oder Naturstoff?

Dennoch gibt es ein Produkt, das überzeugt hat: Das Original Theraline Stillkissen in Bio-Qualität.

Bio-Qualität ist Herzenssache

Mitte der 90er Jahren begann der Boom der Stillkissen mit Perlenfüllung: Die meisten Füllungen jedoch dünsteten Schadstoffe aus und rochen nach Kunststoffausdünstungen – kein schönes Gefühl, wenn man als Mama weiß, dass das Baby damit mehrmals täglich und intensiv in Berührung kommt.

Theraline startete damals mit der Produktion von schadstofffreien Stillkissen – bis heute. Kein Wunder also, dass mir meine Hebamme damals ein Stillkissen von Theraline empfohlen hat. Das Original Theraline Stillkissen wurde auch vom Ökotest 10/2016 mit „sehr gut“ ausgezeichnet!

(c) theraline
(c) theraline

Bei allen Original Theraline Stillkissen ist die Füllung identisch – bei den Bioprodukten wird zusätzlich ausschließlich Baumwolle aus kontrolliert biologischem Anbau nach GOTS Standard* verwendet.

Dieser Standard gewährleistet eine nachhaltige Produktion, indem er gleichzeitig besonders hohe soziale Standards garantiert. Die Verarbeitung dieser Stoffe findet in der Theraline – Näherei nach höchsten Qualitätsansprüchen statt.

Der kleine Unterschied: Theraline Bio

  • Baumwolle aus biologischem Anbau
  • Hohe soziale Standards bei der Produktion
  • Original Theraline Qualität & Verarbeitung

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*Der gesamte Produktionsprozess der verwendeten Baumwolle einschließlich Anbau, Spinnen, Stricken, Färben und Lagern ist durch den Global Organic Textile Standard (GOTS) zertifiziert.

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