Familypark – ein Tag voller Spaß und Action

Im Familypark ist wirklich für jeden etwas dabei: Viele Attraktionen, Rutschen, Wasserspielplätze und Tiere lassen auch Eltern wieder jung werden.

Wir waren letztes Wochenende als Testfamilie im Familypark eingeladen: 2 Erwachsene und 3 Kinder im Alter von 9, 6 und 3 Jahren. Was wir erlebt haben, wie es uns gefallen hat und war wir euch empfehlen möchten, verraten wir euch nun:

Der Familypark

Der Familypark in St. Margarethen ist mit rund 145.000m2 und 26 Fahrattraktionen der größte Freizeit- und Familienpark Österreichs, den es bereits seit 1965 gibt.  Von Wien ist er gut eine Autostunde entfernt. Ich war als Kind schon oft im Märchenwald – ja, früher hieß der Familypark noch Märchenwald und ich erinnere mich dabei an einen Spaziergang durch den Wald, wo Märchenfiguren standen und an einen Tierpark mit ein paar Ziegen, Ponys und anderen kleinen Tieren. Die gibt es auch noch heute. Aber rundherum hat sich vieles getan: Rattenmühle, Götterblitz, Heißluftballon, Entenparade, Adlerflug, Drachenbahn, Wasserspielplatz, Kroko-Wasserbahn, Die fliegenden Fische, Das Waldtierrennen, das Krähennest, Die Froschhüpfer, etc. etc. sind nur ein paar der Attraktionen, die heute auf Familien warten. Im Familypark finden wirklich Gäste aller Altersstufen ein großes Angebot und viele tolle Erlebnisse.

familypark-neusiedlerseeEinmal zahlen, so oft fahren wie du willst

Der Vorteil: Du bezahlst einen Tageseintritt an der Kassa und kannst mit jeder Attraktion so oft fahren, wie du möchtest. Den ganzen Tag. Ohne Limit. Das ist natürlich super! Das Tagesticket für Kinder ab 3 Jahren kostet € 21,50,- (Stand: 2016), für Kinder unter 3 Jahren ist der Eintritt frei und auch für Geburtstagskinder von 3-14 Jahren ist der Eintritt direkt am Geburtstag kostenlos (Ausweis mitnehmen!). Für Familien gibt es die Freitags-Aktion, da zahlt dann jede Person nur € 19,50,-. Für gut 90% der Attraktionen muss kein zusätzliches Geld mehr gezahlt werden, an manchen Stationen muss eine Wertmünze eingeworfen werden, wie etwa für Wasserkanonen, Mini-Go-Kart oder andere Automaten. Wer diese benützen möchte, kann dafür im Park Wertmünzen wechseln.  Zwar ist der Eintritt für eine ganze Familie im ersten Moment nicht wirklich günstig, aber wenn man bedenkt, dass man damit jede Attraktion benützt werden kann, dass die Parkanlage wirklich extrem sauber und liebevoll gestaltet ist und dass es auch ein Aufwand ist, die Geräte zu warten und immer für die Sicherheit zu sorgen (großes Danke an die freundlichen Damen und Herren bei den Attraktionen, denen die Sicherheit der Kinder sehr am Herzen liegt und die auch darauf achten, dass die Bestimmungen eingehalten werden), dann ist der Preis wirklich gerechtfertigt. An manchen Wochenenden sind die Wartezeiten bei den einzelnen Fahrattraktionen ein wenig länger (haben wir gehört), denn trotz des schönen Wetters mussten wir nie länger als 5 Minuten anstehen. Es ging wirklich überraschend schnell und das kommt natürlich den Kindern zugute, denn Warten ist ja bekanntlich nicht ihre Stärke.

Unsere Highlights im Familypark

Wir haben es gar nicht geschafft, alles auszuprobieren. Bei manchen Stationen blieben wir recht lange und mussten sie immer und immer wieder machen, bei anderen gingen wir schneller vorbei. Während ich mich noch länger bei der Entenparade, dem Oldtimer-Convoy, dem Schildkrötenkarussell oder beim Waldtierrennen aufgehalten hätte, zog es den Rest meiner Familie zu den wilderen Attraktionen und ich hatte so viel Zeit zum Fotografieren.  Unsere Highlights möchte ich euch nicht vorenthalten:

drachenbahn-familyparkDie Drachenbahn

Kaum betraten wir das große Gelände des Familyparks, stürmten die Kinder schon auf die Drachenbahn zu. „Mama, Mama, damit wollen wir fahren!“ Und weil noch kaum etwas los war, mussten wir uns nicht anstellen und kamen gleich dran. Da gab es aber die erste Hürde: 2 Erwachsene und 3 Kinder. Also hieß es erstmals: Warten, bis alle Kinder dran waren. Denn pro Drache waren immer nur zwei Personen erlaubt.

ballonkarussell-familyparkDas Ballonkarussell

Wilder wurde es dann schon beim Ballonkarussell und ich ließ meinem Mann gerne den Vortritt und ließ ihn mit den Kindern fahren. Ihnen hat es gefallen und mir von dieser Position auch. Sie fuhren dann noch ein paar Runden.

 

rattenmühle-familyparkDie Rattenmühle

Wieder nichts für schwache Nerven und auch nichts für die jüngste Tochter, die dann versuchte sich auf Zehenspitzen zu stellen, um die nötige Körpergröße zu erreichen. Aber auch die Großtochter kam etwas blass um die Nase wieder heraus und stellte fest, dass sie nie nie nie wieder in ihrem Leben Achterbahn fahren wird. Nur die mittlere Tochter, die ruhige, sensible, die hatte ihren Spaß und kreitschte mit den anderen Fahrgästen um die Wette. Und fuhr gleich noch zwei weitere Male, während ich versuchte, der blassen Nase ein wenig Farbe zu verleihen und uns eine Pause gönnte.

 

fliegende-fische-familyparkDie fliegenden Fische

Bei den fliegenden Fischen verweilten wir auch ein wenig länger und fuhren insgesamt 6 Mal. Wäre es nach den Kindern gegangen, wären wir noch einige Male öfter damit gefahren. Das machte wirklich Spaß und sorgte für ein wenig Abkühlung, denn die Sonne kam hinter den Wolken hervor!

götterblitz-familyparkDer Götterblitz

Bei dieser Attraktion wurde mir klar: Von mir hat sie das nicht. Niemals. Aber die mittlere Tochter gönnte sich zwei Runden zusammen mit ihrem Papa. Mir wurde schon beim Zuschauen schlecht und ich war froh, mir die Zeit inzwischen am Spielplatz mit den Kindern zu vertreiben und dabei sogar eine Eidechse zu entdecken.

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Die Kroko-Bahn

Bei dieser Attraktion wurde mir auch klar, warum mir eine Freundin die Empfehlung gab, Reservekleidung einzupacken. Es war dann zwar warm genug, aber die Kinder waren nach einigen Fahrten mit der Kroko-Bahn patschnass. Machte nichts, denn das Wasser sollte uns noch weiter begleiten:

Eindrücke vom Wasserspielplatz und der Edelsteinmine

 

Auch die Tiere waren eine große Attraktion und so verweilten wir auch ein wenig länger bei ihnen. Ob zum Klettern, zum Streicheln oder zum Füttern – nach so viel Action und Adrenalinkick, tat es gut, sich mit ein wenig ruhigeren Dingen zu beschäftigen. Und an dieser Stelle ein großes Kompliment: Die Abwechlsung zwischen wild und ruhig ist absolut gelungen. Immer wieder gibt es Bereiche, die dann dafür sorgen, dass auch die Kinder eine kleine Pause bekommen. Das tut richtig gut – auch den Großen.

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So auch der Märchenwald, der im Gegensatz zum Rest des Familyparks seinen ursprünglichen, unaufgeregten Charakter behielt: Märchenfiguren zum Anschauen, einzelne Märchen zum Anhören, bewegliche Figuren und ein liebevoll gestalteter singender Baum. Wirklich toll. Ich gehe gerne jedes Mal durch und fühle mich dabei ein wenig in meine Kindheit zurückversetzt.

familypark-märchenwaldmärchenwald-burgenland

 

Die Gastronomie im Familypark

Es ist im Familypark gestattet, eigenes Essen mitzunehmen und zu verzehren. Sitzmöglichkeiten dafür gibt es genug. Für eine Jause waren wir auch gut ausgerüstet, denn frische Beeren gehören zum Sommer einfach dazu. Zwischendurch haben wir uns Brezel gegönnt und mittags machten wir in der Würstelbraterei halt. Die Preise und Portionen waren fair und es hat allen gut geschmeckt. Es gibt aber auch noch die Hafentaverne, die Eseltränke, die Fischerhütte, die Burgzeche, die Bauernschenke und noch weitere mehr. An verschiedenen Trinkwasserbrunnen kann auch die Wasserflasche aufgefüllt werden.

Ich kann zum Schluss nur sagen, dass wir einen wirklich tollen Familientag im Familypark erlebten. Auf der Rückfahrt schliefen die Kinder, die bis vor 5 Minuten noch überhaupt nicht müde waren und keinesfalls schon gehen wollten, nach ein paar Metern ein. Und auch wir waren ziemlich fertig. Fertig, aber glücklich.

 

Damit ihr euch selbst einen Eindruck vom Familypark machen könnt verlosen wir 2 x 2 Jahreskarten. Mach gleich mit beim Gewinnspiel – Ende ist am 20.06.2016 (Kennwort: Familypark):

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