Urlaub – 20 Momente die jeder kennt

Familie im Urlaub
Eine Familie auf dem Weg in den Urlaub

20 Momente mit Kindern im Urlaub

Wenn man mit zwei kleinen Kindern in den Urlaub fährt dann kann das schon mal zum Tanz auf der Rasierklinge werden. Oder wie ich es nenne, der Wettlauf zwischen Pommes Nachschub und Nervenzusammenbruch. Jede, aber auch wirklich jede Kleinigkeit kann den Frieden zerstören.

Noch während der Hinfahrt geht es los.

Und ich meine nicht die Sätze: „Wann sind wir endlich da?“ Oder „Wie lange dauert es noch?“

  1. Kind 1 möchte doch lieber vorne sitzen.
  2. Kind 2 möchte auch vorne sitzen

Das ergibt:

  1. Trotzanfall Kind 1 und 2 weil jeder da sitzen bleiben muss wo er gerade sitzt.

—- Wir befinden uns nämlich gerade auf der Autobahn—–

Noch vor der Ferienwohnung die nächsten Momente

Endlich angekommen und es geht schon wieder los …. Wer weint jetzt wegen was nochmal?

  1. Kind 2 weint, weil Kind 1 das Meer zuerst gesehen hat
  2. Kind 1 brüllt, weil Kind 2 zuerst aus dem Auto aussteigen durfte
  3. Kind 1 heult weiter, weil es die Ferienwohnung aufschließen wollte
  4. Kind 2 brüllt weil er als Erstes die Wohnung betreten wollte.

In der Ferienwohnung beim Auspacken

  1. Kind 2 schnappt sich alle Schlüssel und gibt sie nicht wieder her. Nur mit Aussicht auf Schokolade gibt er sie Schlüssel ab.
  2. Heulkrampf beider Kinder, weil Mama in dem ganzen Chaos die Schokolade nicht findet
  3. Nur unter lauten Protest lässt Kind 2 sich die Pampers wechseln

Dann aber nichts wie raus mit den Kindern.

Austoben am Strand. Die Kinder brauchen nach der langen Fahrt erstmal Bewegung. Und die Eltern brauchen etwas Ruhe. Die hält aber leider nicht lange an.

  1. Kind 2 heult weil das Meer weg ist.  Ist bei Ebbe nun mal so. lässt sich leider nicht ändern.
  2. Kind 1 heult, weil es den Strandkorb aufschließen wollte

Diverse Unstimmigkeiten am Strand

  1. beim Bauen der Sandburg,
  2. der Auswahl der vorhandenen Schaufeln, Eimer und Förmchen
  3. und der Frage „Wer holt das Wasser?“

Plötzliches Einsetzen von Hunger. Beide sind sich das erste Mal an diesem Tag einig. Hunger auf Pommes und Hähnchen-Nuggets.

  1. Zweite Einigung: Beide können nicht mehr laufen, beide müssen getragen werden
  2. Die Wartezeit aufs Essen ist unerträglich. Der Hunger ist unerträglich.
  3. Weil die Wartezeit so unerträglich lang ist, ärgern sich beide Kinder gegenseitig
  4. Das Essen ist endlich da, beide Kinder schmatzen zufrieden
  5. Beide Kinder sind satt, aber unzufrieden. Da hilft zum Nachtisch nur ein Eis. Beide essen natürlich das Eis nicht auf, weil sie einfach zu müde sind.

Als Eltern ist man froh, wenn die Kinder endlich im Bett liegen und Schlafen.

Jede unnütze Diskussion von heute ist vergessen.

  • Wer wo schläft.
  • Welcher Zahnputzbecher wo steht.
  • Wer als letztes einschläft

Schön, wenn dann Ruhe ist. Morgen geht alles von vorne los.

 

 

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